Warum ResearchUp wichtig ist- internationaler Vergleich..

… der F&E Investitionen gemessen am BSP – im OECD- Vergleich.

4% sind die obere Messlatte, unter 2,4% wird’s peinlich…

ISRAEL führt, gefolgt von Korea (S.2) http://www.oecd.org/sti/msti.htm

Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt: wenn auch die Kühlschränke aus Südkorea Bosch/ Siemens BSH verdrängen in D, wird’s kritisch.

Das sieht auch der Verband Bayerische Wirtschaft (vbw) so.

Agenda für Bayern: „In der digitalen Transformation sieht die vbw eine Schlüsselaufgabe der kommenden Jahre: „Der Staat muss nicht nur Investitionen darauf ausrichten, sondern bei der Umsetzung vorangehen und Begeisterung entfachen“, so Gaffal. Der vbw Präsident fordert einen innovationsfreundlichen Rechtsrahmen, der die Entstehung digitaler Geschäftsmodelle fördert und Forschungsschwerpunkte im Bereich der digitalen Transformation, wie beispielsweise Künstliche Intelligenz und Big-Data-Anwendungen, setzt.“

Zug (CH) bleibt STARTup Steuerparadies. Vorläufig…

„Das Start-up hat in einer ersten Finanzierungsrunde von Weihnachten bis Ende Januar 3,2 Millionen Dollar gesammelt. In einer zweiten Runde im Sommer sollen weitere 28 Millionen hinzukommen. Die gesamte Summe ist Startkapital, das für die Umsetzung der Geschäftsidee vorgesehen ist. Weil das Geld für den Aufbau des Betriebs verwendet wird, muss Qiibee für diese Einnahmen keine Steuern bezahlen, so die Vereinbarung mit dem Kanton Zug.“

und dann? Hier geht’s weiter….

 

Wo finde ich den Nachwuchs?

Die Art und Weise, wie wir zu arbeiten gelernt haben,
ist perfekt für eine Welt, die nicht mehr existiert.
Mit 45, 50 Jahren sollten wir verstehen, dass die besten Nachwuchskräfte völlig andere Medien und Kommunikationskanäle (Instagram, Slack, Github, …) nutzen als wir. Daraus folgt, daß wir diese für und so wichtigen Köpfe über UNSERE Kanäle (lokale Events, Messen,…) nicht erreichen. Nie.
Change: Think different. Communicate different.

Achieve different results.

CANON über Digitalisierung der Forschung STATUS QUO

… und Perspektive.
Heute: „Die Entwicklung bei den kaum digitalisierten Bereichen der
Forschung und Lehre ist nicht nur auf einen Mangel an
medientechnisch versiertem Fachpersonal zurückzuführen.
Auch technische Hemmnisse wie der Breitbandausbau mit
Hochleistungsnetzen erklären, warum Länder wie Deutschland,
die Schweiz und Österreich im internationalen Vergleich
zurückliegen. Selbst wenn schnelles und zuverlässiges WLAN
in vielen Hochschulen eingerichtet ist, erreicht es nicht die gewünschte
Geschwindigkeit: Laut dem Hochschulforum Digitalisierung
greifen vergleichsweise zu viele permanente Nutzer
auf das Drahtlosnetzwerk zu.“ Und zocken, schauen Videos oder…?
iwd stößt ins gleiche Horn: „Die deutschen Universitäten und Fachhochschulen hinken in puncto Digitalisierung und Internationalisierung hinterher. Und auch die Lehre lässt vielerorts zu wünschen übrig, wie die teils hohen Abbrecherzahlen zeigen.“ von hier:
https://www.iwd.de/artikel/neun-wege-zur-hochschule-der-zukunft-362250/

Und in Zukunft? „Die Universität der Zukunft ist zusätzlich international mit anderen Universitäten
vernetzt – und sie stellt selbst Lehrinhalte für Studierende vernetzt
bereit.“, so der Wunsch von hier, CANON E-Book_Hochschule_der_Zukunft.pdf

In der Zukunft also. Machen wir.

Warum mit Aragon? Video! und: The DAO ist wieder da

Wir erinnern uns: „The DAO war das größte Crowdfunded-Projekt im Vergleich zu allem davor. Es konnte Ether im Wert von mehr als 150 Millionen US-Dollar sammeln, fast 14% der gesamten damaligen ETH . Mehr als 11.000 Menschen nahmen am Token-Verkauf teil. Dann  kam der  Crashs der DAO- App,

Von Anfang an machte Aragon dennoch den solidesten Eindruck. Warum man als Libertärer Aragon- Konzept einfach lieben muss? Darum:
https://blog.aragon.one/aragon-core-v0-5-the-architect-release-327c7163b89c
und das Video.

Und sie tun es wieder: The DAO erlebt einen Relaunch:  etwas euphorisch zwar, aber beseelt von der Idee demokratischer Organisationen. „Aber bedenkt das. Die DAO war nur eine DAO. Das beweist die unglaubliche Kraft , die DAOs haben können. Auch The DAO war zunächst ein großer Erfolg. Unser Ziel in Aragon ist es, Tausende von DAOs zum Leben zu erwecken. DAOs sind die neue Avantgarde. Dezentrale Autonome Organisationen können das Gleiche tun wie Glühlampen für die Menschheit. Bring das Licht in die Dunkelheit.

„Geadelt“ wird Aragon auch durch die Einladung zum ZUG- Crypto- Summit: „Blockchain-Technologie bedroht bewährte Geschäftsmodelle und zwingt traditionelle Unternehmen, ihre Strategie zu überdenken. Werden Startups die digitale Transformation diktieren und traditionelle Geschäftsmodelle durch dezentrale Lösungen stören? … Einer der Herausforderer der alten Welt, das hochgelobte Aragon-Projekt mit Dezentralisierung im Kern, tritt dem Summit als Presenting Partner bei. Mitbegründer Luis Cuende wird auf der Bühne seine Einsichten darüber präsentieren, wie die Blockchain-Technologie die Organisationsstrukturen entschärfen kann: „Die Schweiz hat Dezentralisierung und spielt eine wichtige Rolle, indem sie mehrere Top-Kryptoprojekte, darunter Aragon, anzieht und ansiedelt.“

 

Crypto- Anonymität perfektionieren

Bekannt: Hundertprozentig anonym sind Cryptowährungen NICHT.

Jetzt publiziert BTC- Echo über neue Veröffentlichungen von Edward Snowen (by Tanja Giese! via The Intercept)

https://btc-echo.us15.list-manage.com/track/click?u=3356698d265c1cbbbc2f43dz89&id=02feef4ae8&e=e88269043f

Nun hat der bekannte Whistleblower der Nachrichtenseite neues Material aus NSA-Kreisen zugespielt. Demnach überwache die Sicherheitsbehörde die Bitcoin-Blockchain, um deren Benutzer zu identifizieren. In dem Bericht vom 20. März heißt es, die Bitcoin-Überwachung habe für die NSA oberste Priorität. Dazu analysiere sie den globalen Internetverkehr und benutze Software, die die Identitäten der Nutzer freigeben soll. Dabei werden Benutzerpasswörter, Aktivitäten im Internet und die genutzten Geräte identifiziert, wie aus einem veröffentlichten, aber größtenteils geschwärzten Dokument hervorgehe.

Nutzer von Bitcoin-Transaktionen im Fokus

Bereits seit 2013 sollen diese Überwachungsaktivitäten durchgeführt werden. Das genutzte Programm trägt den Codenamen OAKSTAR. Den geleakten Dokumenten kann man allerdings den Vorschlag entnehmen, ein Subprogramm namens MONEYROCKET zu nutzen, um den Nutzerdaten noch näherkommen zu können. Dabei interessiert sich die Behörde vor allem für jene Nutzer, die eine Bitcoin-Transaktion initiieren:

„SSG11-Analysten erachten den Zugriff von MONKEYROCKET als notwendig, um Sendern und Empfängern von Bitcoin zu verfolgen.“

Zudem soll ein global eingesetztes, leistungsstarkes Internet-Überwachungssystem zum Einsatz kommen, das bereits mit dem ersten Leak Snowdens 2013 ans Tageslicht kam.

Snowden ließ sich erst Anfang März auf dem Blockstack-Event in Berlin (virtuell) blicken. Dort sprach er bereits über die„Fingerprints“, die selbst verschlüsselte Transaktionen im Internet hinterließen. Zu dem Zeitpunkt erklärte er, dass die NSA über die Beobachtung der Aktivitäten auf den sozialen Netzwerken, in E-Mails und über Google an genügend Informationen komme, um konkrete Schlüsse über die Nutzer zu ziehen.

Vollkommen überraschend kommen die Erkenntnisse hinsichtlich der mangelnden Anonymität von Bitcoin nicht: Auf die Pseudonymität von Bitcoin hat BTC-ECHO bereits mehrfach hingewiesen. Es ist zwar möglich, seine Anonymität auch im Bitcoin-Netzwerk etwas zu erhöhen. Ebenso kann man diese durch die Verwendung eines VPN oder des Tor-Netzwerks signifikant erhöhen. Wenn man jedoch auf anonyme Transaktionen wert legt existieren andere Kryptowährungen.“

Was schafft Abhilfe, wie anonymisiere ich komplett?

Der Artikel von T. Giese verweist auf sichere Systeme, sog. bulletproofs: https://crypto.stanford.edu/bulletproofs/

Und, mein Murmeln, BTC ist ne Zockerblase, raus da, in SICHERE WÄHRUNGEN!

über Kritik wäre ich dankbar!

Kryptowährungen als Bedrohung der Steuertransparenz identifiziert

Während die meisten Steuerschafe noch friedlich sind und Steuern zahlen,…
Versteht die OECD langsam, was kommt. Wer einmal eine Überweisung von Krypto- zu Kryptokonto durchgeführt hat, jawohl, GANZ ohne Bankkonto und- Gebühren, der ahnt auch, dass da was GANZ Großes passiert: OECD warnt: Crypto und Blockchain sind erschweren Steuertransparenz.
Oh. DAS Steuersystem, die Transparenz für alle Staaten, hatten Sie jahrzehntelang, zuletzt mit der Schweiz perfektioniert.
Und jetzt das!
„ihre [der OECD] Bemühungen zur „Neudefinition der internationalen Landschaft“ voranzutreiben, wobei neue Technologien für Kryptowährungen und verteilte Hauptbuchtechnologie als einzigartige Herausforderungen für die „Steuertransparenz“ identifiziert werden.“
Die OECD stellt fest, dass „Technologien wie Blockchain sowohl neue, sichere Methoden zur Führung von Aufzeichnungen schaffen als auch“ Kryptowährungen „ermöglichen, die als“ potentielle Risiken für die Gewinne im Bereich Steuertransparenz im letzten Jahrzehnt „beschrieben werden . “
Yessss, suckers, your time might soon be over,..mein Taufnamensgeber, Thomas v. Aquin: „Steuern sind legalisierter Raub“
Originaltext: https://news.bitcoin.com/oecd-warns-crypto-and-blockchain-challenging-tax-transparency/?utm_source=OneSignal%20Push&utm_medium=notification&utm_campaign=Push%20Notifications
Chrome liefert mit Klick auf die rechte Maustaste das Angebot zur Instant- Übersetzung!