Googles ex-D – Chef über unsere Perspektiven

https://www.suedkurier.de/ueberregional/wirtschaft/Ex-Chef-von-Google-Deutschland-Europa-droht-der-Ausverkauf;art416,9778345

Schöne Fragen im Südkurier

an Christan Baudis („Deutschland droht der Ausverkauf!“): „Frankreich hat einen Digital Minister, wir haben einen Heimatsminister. Was läuft hier falsch?“

„Wir brauchen mehr Risikokapital für Gründer… Drittens müssen die Universitäten ihre Absolventen stärker dabei unterstützen, nach dem Abschluss ein eigenes Unternehmen zu gründen, anstatt zu einem Großkonzern zu gehen.“

Sage ich seit 32 Jahren. Aber mich fragt ja keiner.

ich mach dann hier mal weiter.

Blockchain- IBM macht´s und erklärt.

Wofür andere Monate brauchen- hier versteht es jeder in einer Stunde:

Guten Riecher gehabt: POLYMATH wins.. Award für den Most Promising Partnership Award

Katipult Technology Corp. (TSXV: FUND), ein branchenführendes und preisgekröntes Fintech-Unternehmen,
freut sich, bekannt geben zu können, dass es zusammen mit Polymath Inc. im April beim zweiten jährlichen Lendit Fintech Industry Award für den Most Promising Partnership Award nominiert wurde . 
Die Katipult-Polymath-Partnerschaft wird gegen einige der weltweit führenden Finanz- und Fintech-Giganten konkurrieren, darunter Partnerschaften mit Goldman Sachs (NYSE: GS), Macquarie Group (ASX: MQG), Swedbank (STO: SWED-A) und Lending Club (NYSE : LC).

Über Katipult
Katipult (www.katipult.com) ist ein Finanztechnologie- (FinTech-) Unternehmen, das eine proprietäre, cloudbasierte Software-Infrastruktur anbietet, die es Unternehmen ermöglicht, eine Investitionsplattform über mehrere Vertriebskanäle hinweg zu konzipieren, einzurichten und zu betreiben. und soziale Medien. Katipult wird in mehr als 20 einzigartigen regulatorischen Umgebungen eingesetzt, um Investoren-Netzwerke zu erweitern, Investoren effizient zu verwalten und die Deal-Flow-Verwaltung zu optimieren.

Über Polymath
Polymath ( https://polymath.network ) ist eine Schnittstelle zwischen Finanztiteln und der Blockchain , die den Prozess für Emittenten vereinfacht, um die komplexen technischen und rechtlichen Herausforderungen einer erfolgreichen Einführung eines Sicherheits-Tokens zu bewältigen. Das Polymath-Sicherheitstoken-Protokoll soll als neuer Standard für Blockchain-basierte Wertschriften-Tokens auftauchen.

https://blog.polymath.network/katipult-and-polymath-named-among-industry-giants-as-finalists-for-most-promising-partnership-5344512e6925

Offizielles Crypto- Ranking in China: Ethereum # 1 !

News.Bitcoin berichtet:
“Die Volksrepublik China (PRC) war eine der ersten Regierungen, die Bitcoin, Kryptowährung, verbot. Jetzt ist die VR China das erste Land, das offizielle Krypto-Ranglisten der Regierung herausgibt. Das China Centre for Information Industry Development (CCID) nutzte drei Filter, anhand derer die Münzen beurteilt wurden: Innovation, Technologie, Anwendung. Eher überraschend für einige Enthusiasten, Bitcoin-Kern (BTC) nicht einmal die Top Ten knacken, während Bitcoin Cash (BCH) fast überhaupt nicht die Liste.

China listet Ethereum als beste in der Crypto-Klasse auf

In einem Fall, der weithin als Fall von kommunistischer Schizophrenie oder einer passiven Anspielung auf die unvermeidliche finanzielle Zukunft bezeichnet wird, veröffentlichte der CCID der VR China seine erste Reihe von Kryptowährungsklassen. China verbot natürlich Krypto in all seinen verschiedenen Formen, und der breitere Markt wurde als Folge davon für eine gewisse Zeit ins Wanken geraten.”
von hier: https://news.bitcoin.com/china-ranks-cryptos-bitcoin-btc-dismal-13-of-28/?utm_source=OneSignal%20Push&utm_medium=notification&utm_campaign=Push%20Notifications

Perun: Sichere Smart Contracts für Ethereum

DAS werden wir verwenden:20. April 2018 | Tobias Schmidt
ETHEREUM

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“Eine kleine Forschungsgruppe aus Warschau hat ein White Paper vorgelegt, das eine Skalierungslösung für die Ethereum-Blockchain darlegt. Damit sollen deutlich komplexere Smart Contracts möglich sein, die ein höheres Maß an Sicherheit garantieren. Sogar Ethereum-Gründer Vitalik Buterin zeigt sich interessiert an den Vorschlägen der Entwickler.

Die Richtung, in die sich das neue Projekt bewegen soll, wird schon durch die Namensgebung angedeutet. Perun ist der Name des obersten Gottes der slawischen Mythologie. Äquivalent zu Zeus, Jupiter und auch Odin ist er neben seiner Rolle als Göttervater auch der Gott des Gewitters, des Donners und der Blitze. Die Blitz-Metapher ist ein Wink mit dem Zaunpfahl – auch das Bitcoin-Core-Developer-Team nutzt diese bei seiner Skalierungslösung Lightning Network.

Was genau soll Perun bringen?
Damit ist die Messlatte gelegt und der Anspruch des Forschungsteams formuliert. Aus dem veröffentlichten White Paper geht hervor, was die Entwickler mit Perun vorhaben. Darin wird Perun als Protokoll-System für den Aufbau von virtuellen Zahlungen und State Channel Networks beschrieben.”

mehr von hier

Mein Murmeln: „Forget ICOs, we go Equity / Security Token Offering!“

Warum werden Sie viel mehr über STOs hören?

Durch die Umwandlung in Wertschriften werden Zwischenhändler eliminiert, was die Gebühren senkt und die Zugänglichkeit erhöht. Die Programmierbarkeit bedeutet, dass Dinge wie Dividendenzahlungen und Proxy-Voting direkt in das Token eingebaut werden können. Digitale Tokens werden auch 24/7 globale Märkte ermöglichen.

In der Zwischenzeit erhalten Anleger ein Token, das einer Aktie ähnlicher ist als eine Kryptowährung. Ein Sicherheits-Token repräsentiert das Eigentum an der Firma sowie die Rechte der Aktionäre.

STOs schaffen auch neue Arten von Investitionsmöglichkeiten in Bereichen wie Immobilien. Eine Immobilie kann in Token umgewandelt werden, und die Anteile können an mehrere Anleger verkauft werden.

Das Potenzial ist umwerfend. Der Gesamtwert der weltweiten Investitionen – Aktien, Anleihen, Immobilien und Rohstoffe – liegt irgendwo in der Nähe von 400 Billionen Dollar . Wenn nur ein kleiner Prozentsatz davon in Token umgewandelt wird, wird es Billionen von Dollar Kapital in Kryptowährungen ziehen.

Und es ist jetzt im Gange.

Laut Polymath sind bereits mehr als 20.000 STO-Emittenten an der Reihe – das ist mehr als das 12-Fache der auf CoinMarketCap.com aufgeführten Kryptowährungen .

 

von hier

Amazon, Booking.com, xy-Scout sind Plattformen!!!

Peter F. Schmid, der seit 2001 wichtige Player der deutschen Plattform-Ökonomie wie Autoscout24, mobile.de und Parship geleitet hat. Seit 2012 führt er die B2B-Plattform „Wer liefert was“ (wlw), die zwar schon seit 1932 als Nachschlagewerk für die gewerbliche Wirtschaft existiert, aber erst mit Schmid den Wandel zu einer horizontalen B2B-Plattform vollzogen hat:

Plattformökonomie gehört im Maschinen- und Anlagenbau zwingend auf Vorstandsebene
B2B-Plattformen sind in Deutschland noch nicht angekommen. Nun schlägt der Verband der Maschinen- und Anlagenbauer Alarm: Das Thema Plattformen müsse eine höhere Priorität bekommen.“

 

 „Amazon Business ist genauso auf dem Weg in die B2B-Welt wie Alibaba. Aber ähnlich wie die Einzelhändler, Medien oder Reiseveranstalter in Deutschland vor 15 Jahren nicht verstanden haben, wie Plattformen die Margen aus ihrem Geschäft absaugen, zieren sich heute die großen Industrieplayer, diese Märkte zu besetzen. „Wenn ich auf die deutsche Industriepower schaue und dann sehe, an wie wenigen Plattformen die deutsche Industrie beteiligt ist, erschreckt mich das total. Gerade vor dem Hintergrund der Erfahrungen aus der Konsumenten-Welt, die heute in der Hand der Amerikaner und Chinesen ist“,

warnt Schmid. Die Zurückhaltung gilt für den Aufbau eigener Plattformen ebenso wie für ein Engagement auf bestehenden Marktplätzen.“

Hotel Plattform Booking.com 60% Marktanteil

Plattform- Business ist auch die Jagd nach der Marktführerschaft, denn “The winner takes it all”, so auch hier:

So nimmt nicht nur die Bedeutung der Hotelportale im Internet rasant zu – allein in den vergangenen zwei Jahren wuchs ihr Marktanteil am Buchungsgeschäft um drei Prozentpunkte auf 26,1 Prozent, nachdem er 2013 noch bei 19,7 Prozent gelegen hatte.

Gravierender noch: Dem Marktführer Booking.com gelingt es immer stärker, seine Dominanz auszubauen.

65,6 Prozent aller europäischen Portalbuchungen vereinigte der niederländische Anbieter auf sich, dessen Mutterkonzern Booking Holdings von der Nasdaq derzeit mit 105 Milliarden Dollar bewertet wird.”

Glückwunsch nach Holland, Ihr habt wohl alles richtig gemacht!