Hotelfachfrau als Forschungsministerin. Und die Bär.

Fachkompetenz ist Nebensache..?

Peter Schmidt: „Das ganze Land ist zum Spielball links-grüner Ahnungsloser geworden – und zu links-grün zähle ich gute Teile der Union, die nichts weiter mehr sind als „her-masters-voice“. Schwindsüchtige, die sich als das blühende Leben geben, geistige Habenichtse, richten unsere Industriegesellschaft hin.“

Klaus Kelle im Focus:

https://www.focus.de/politik/experten/kelle/kritik-merkels-personalueberraschung-so-stell-ich-mir-ministerin-vor-autor-macht-sich-ueber-unerfahrene-karliczek-lustig_id_8552922.html

Und auch Bayern:

GANZ VORNE in puncto Digitalisierung und Kompetenz.

genießen Sie mit mir:

die großartige Dorothea Bär.

http://www.huffingtonpost.de/entry/heute-journal-mariette-slomka-zdf-dorothee-baer-digital_de_5a9e50e0e4b089ec353e3c53

(und das nach nem Hack ’n‘ Talk im x UnternehmerTUM der TU in Garching…!)
Und so hätte ein intelligenter Beitrag ausgesehen:
https://www.linkedin.com/pulse/digitalisierungsstrategie-f%C3%BCr-deutschland-kurt-brand

Unsere Forschungsministerin? Ich dachte schon: „Die kenn‘ ich von früher!“- aber kann ja nicht sein…

Mittelstand: Kraft zur Innovation schwächelt

„Dort sind rund 8,5 Millionen Menschen beschäftigt, was einem Zuwachs seit 2003 von rund 36 Prozent entspricht. Im verarbeitenden Gewerbe zeichnet der größere Mittelstand damit für 43 Prozent aller Arbeitsplätze verantwortlich. Gleichzeitig kommt jedoch weniger Neues aus diesen Unternehmen auf den Markt. Laut IW führten im Jahr 2015 nur noch rund zwei Drittel der Unternehmen mit bis zu 1000 Mitarbeitern regelmäßig neue Prozesse und Produkte ein. Fünf Jahre zuvor seien es noch drei Viertel gewesen“

Quelle: FAZ

 

Die Brisanz im MINT- Fachkräfte- Markt

… beschreibt die Wirtschaftswoche: „81.080 offene Stellen zählte der Verein Deutscher Ingenieure für das dritte Quartal 2017 – ein Rekordhoch. Der Verein ruft Unternehmen dazu auf, dringend die Ausbildung des Nachwuchses weiter zu fördern. Ein guter Anlaufpunkt für die führenden Industrieunternehmen sind die Top-Universitäten Deutschlands. Hier suchen jedoch nicht die Unternehmen ihren Nachwuchs aus, sondern der Nachwuchs sucht sich seinen Arbeitgeber aus.“ Quelle

ReearchUP meint: „Go East!“

ICO, Token in CH

Wie muss ein Token, ein ICO verfasst sein – in der Schweiz?
Die Schweizer Finanzaufsicht gibt bekannt:

https://www.finma.ch/de/news/2018/02/20180216-mm-ico-wegleitung/

Innovation, Mittelstand, Digitalisierung

Die aktuelle Wirtschaftswoche beschreibt, Wie Mittelständler mit der Digitalisierung umgehen“; oder wie sie die Digitalisierung umgehen? „Wir müssen unser Knowhow schnell genug in die digitale Welt bringen“, sagt Kuka-Chef Reuter. „Wenn andere damit schneller sind – auch auf Basis unseres Knowhows – entgleitet uns die Basis für künftige Geschäftsmodelle.“ M. Vissmann Junior ergänzt: „Am Ende des Tages zählt die Umsetzung und nicht das intellektuelle Konstrukt .. wir müssen die Kompetenzen, die wir dafür brauchen, ins Unternehmen holen. Das erfordert natürlich hohe Investitionen.“ … und investiert in ein Kompetenz- und Innovationszentrum für € 50 Mio, für ein einziges, sein eigenes Unternehmen. Schön.
Nur: Eine IM-mobil-ie  macht oder beschleunigt keine Innovationen. Das machen Gehirne- die sind mobil. So mobil, dass sie Innovations- und Prachtneubauten gar nicht mehr brauchen.  

Ich brauche kein Fünftel davon, um die Innovationskraft von mehr als 3.000 Unternehmen, europaweit, zu beschleunigen. 

Erfahrungs – Lernen

Mit wearables und Hautcreme- StartUPs

von den Fehlern anderer zu lernen, macht den eigenen Start billiger.

Pflichttermin im Burda Bootcamp. #SDNN
www.sdnn.io www.dld.de Burda’s digital life design.
Beste Contacts nach 10 Min.: Münchener Kaffee Rösterei. Und Nokia Creativity Center.
GESPANNT auf Frank Thelen, StartUp Guru und Coach „In der Höhle des Löwen“.
Kann losgehen.

Den Pitch Contest gewonnen hat übrigens ein hi-tech startup:

feminin business versendet tampons im Abo…

Ich denke zu kompliziert.